Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Auf dieser Seite finden Sie Presseartikel und Pressemitteilungen
zu verschiedenen aktuellen Themen.

Pressemitteilung

Demokratie braucht politische Bildung
Ein Aufruf für bessere Rahmenbedingungen

Gemeinsam mit weiteren Trägern der politischen Bildung, die alle dem Verein Weiterbildung Hamburg angehören, unterstützt der KDA einen Aufruf, mit dem vor dem Hintergrund gegenwärtiger gesellschaftlicher Herausforderungen, bessere Rahmenbedingungen für politische Bildung angemahnt werden.

Denn, so der Trägerkreis: Politische Bildung wird gebraucht und trägt dazu bei, „die Probleme einer pluralen Gesellschaft und die Widersprüche eines komplexen politischen Systems zu verstehen. Sie bietet Raum und Gelegenheiten für einen sachorientierten demokratischen Diskurs und fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Den Aufruf in voller Länge können Sie HIER herunterladen.

Die Träger der politischen Bildung im Verein Weiterbildung Hamburg e.V. sind:



Weitere Informationen:
Heike Riemann
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Spitzengespräch von Nordkirche und DGB Nord

„Solidarität und Integration als gesellschaftliche Herausforderung“ Lübeck (gb/std), 22. Juni 2016. Für mehr Solidarität und Integration wollen sich die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) und der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk Nord (DGB Nord) gemeinsam einsetzen.

Das haben Vertreter von Kirche und Gewerkschaft heute (22. Juni) bei einem Spitzengespräch in Lübeck zum Thema „Zwischen Willkommenskultur und sozialen Abstiegsängsten: Solidarität und Integration als gesellschaftliche Herausforderung“ bekräftigt.

„Die herzliche Aufnahme von Geflüchteten in Deutschland zeigt, dass viele Menschen solidarisch sein wollen und Zuwanderung als Chance sehen“, heißt es in einer im Anschluss veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme von Gewerkschaftern und Kirchenvertretern. „Wir nehmen aber die Ängste ernst, die vielfach im Zusammenhang mit den Geflüchteten artikuliert werden. Eine Hauptursache ist die wachsende soziale Ungleichheit.“ Die Gesprächspartner warnen zugleich vor einer Spaltung der Gesellschaft durch Versuche, die soziale Frage mit der Ausgrenzung ethnischer Gruppen und der Wiederbelebung völkischer Ideale zu beantworten: „Dem stellen sich Gewerkschaften und Kirche gemeinsam entgegen.“

Nordkirche und DGB Nord wollen zudem die im Februar gegründete „Allianz für Weltoffenheit“, ein breites, bundesweites Bündnis gesellschaftlicher und religiöser Gruppen, weiter stärken. Sie rufen dazu auf, vor Ort in Landkreisen, Städten und Gemeinden konkrete Vorhaben zu verabreden. Die „Allianz für Weltoffenheit“ tritt u.a. für stärkeren gesellschaftlichen Zusammenhalt, eine sachlich und lösungsorientiert geführte Flüchtlings- und Einwanderungsdebatte, für solidarische und nachhaltige Politik und gerechte Teilhabechancen, für den Schutz der Grundrechte sowie gegen menschenfeindliche Äußerungen und Handlungen ein. (www.allianz-fuer-weltoffenheit.de)

Landesbischof Gerhard Ulrich hob am Rande des Spitzentreffens hervor: „Jesus selbst identifiziert sich mit den Benachteiligten, Verfolgten und Flüchtenden. Er ist an der Seite derer, die fliehen vor Hass und Krieg, vor Elend und Gewalt; an der Seite derer, die ihnen Zuflucht, Beheimatung und Integration ermöglichen. Wir sind nicht frei, Solidarität in der Gesellschaft nur auf die zu begrenzen, die schon immer hier waren. Dass Flucht und Migration unser Land verändern, ist nicht neu. Wir Christen gestalten diese Veränderung mit, ermutigt von Gottes Ruf: Fürchtet euch nicht! – Nicht vor den Fremden; nicht vor den Veränderungen; nicht vor den eigenen Ängsten.“

Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord, sagte: „Ängste und Sorgen haben Ursachen, sie wachsen auch durch prekäre Beschäftigung, Niedriglöhne und zunehmende soziale Ungleichheit. Die Spaltung in Arm und Reich zerstört Zusammenhalt. Eine veränderte Arbeitswelt durch digitalen Wandel, globale Krisen und Migrationsbewegungen verunsichern manche. Die Politik muss darauf reagieren und aktive Politik für die Menschen machen. Das ist die beste Antwort gegen Rechtspopulisten, die Geflüchtete zu Sündenböcken machen wollen. Deshalb wollen wir auch gemeinsam mit den Kirchen für Steuergerechtigkeit eintreten – sie ist eine Grundlage für praktizierte Solidarität und Nächstenliebe, denn Teilhabe, Chancen und soziale Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif. Nur mit solidarischen Lösungen hat diese Gesellschaft eine gute Zukunft.“

Grundlage der Diskussion beim diesjährigen Spitzengespräch waren Impulsreferate der Politikwissenschaftlerin Dr. Henriette Litta, Mitglied der Geschäftsführung des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR), Berlin, sowie von PD Dr. Ralf Ptak, wirtschaftswissenschaftlicher Referent des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA) der Nordkirche.

Die Stellungnahme von DGB Nord und Nordkirche im Wortlaut finden Sie als PDF-Datei hier zum Herunterladen.


Landesbischof Ulrich: „Christlicher Glaube stärkt Menschen im Berufsleben“

17. Februar 2015 in Schwerin: Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Gerhard Ulrich, hat am 17. Februar in Schwerin für einen stärkeren Dialog der Generationen geworben. Im Rahmen der „Begegnung Wirtschaft und Kirche“ sagte Ulrich: „Wir Älteren können die Jugendlichen dabei unterstützen, Beruf und Familie miteinander zu verbinden. Dabei müssen wir ihnen aber auch von unseren eigenen Fehlern auf diesem Weg erzählen.“ Die Nordkirche hatte gemeinsam mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) zum zweiten Mal zu Gespräch und Begegnung von Wirtschaft, Politik und Kirche nach Schwerin eingeladen und mit rund 100 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kirche über das Thema „Junge Menschen in Deutschland: angepasst, egoistisch oder heimliche Revolutionäre?“ diskutiert.

Der Journalist Erik Albrecht hielt ein Impulsreferat zum Thema „Arbeiten im Zeichen des ‚Y‘: Wie die 15- bis 30-Jährigen denken und was sie wollen“ gehalten. Sie seien „Egotaktiker, die sich in einem Dschungel aus Optionen zurechtfinden müssen“, sagte Albrecht, denen eine gute „Work-Life-Balance“ wichtig sei. Albrecht: „Diese Generation sucht selbstbestimmtes Arbeiten, persönliche Freiheit bei der Arbeit – also eine Arbeit, die erfüllt.“  Für viele junge Menschen sei die Sinnfrage ein Kompass auf ihrem Weg durchs Leben.

Landesbischof Ulrich: „Religionsunterricht und Religionsgespräche gehören nicht allein in die Schule. Auch in der Berufsausbildung und beim Start in den Job können sie jungen Menschen Kraft und Orientierung vermitteln. Christlicher Glaube stärkt Menschen im Berufsleben. Er hilft, mit Krisen umzugehen und zeigt, dass es neben dem Beruf noch andere wichtige Bereiche gibt.“

Gerhard Ulrich ist Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) und Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD).

www.nordkirche.de
www.velkd.de

Rückfragen:

Frank Zabel, Stabsstelle Presse & Kommunikation der Nordkirche, mobil: 0151 4671 4818,                 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!






"Vorreiterrolle der Kirche"

Der Präses der Landessynode Dr. Andreas Tietze der Evangelisch-Lutherischen Kirchen in Norddeutschland fordert auf dem Tranformationskongress "WELT-RETTEN" von der Kirche eine wichtige Rolle einzunehmen.
Mehr dazu hier.

 

Bundeskonferenz des KDA

Neuer Bundesvorstand des KDA gewählt: Michael Klatt neuer Vorsitzender des KDA Bund. Gudrun Nolte-Wacker, Leiterin des KDA der Nordkirche, ist wieder in den Bundesvorstand gewählt worden.



Aufrufe zum Mindestlohn

In den drei nördlichen Bundesländern haben Bündnisse gleichlautende Erklärungen veröffentlicht:

Würde ist unteilbar - gegen Ausnahmen vom Mindestlohn

Den aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung „Zur Stärkung der Tarifautonomie“ und die Einführung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro begrüßen wir ausdrücklich. Der Mindestlohn wird die Lebenssituation von über 5 Millionen Menschen verbessern.





 

Europawahl

Nordkirche, Erzbistum Hamburg und DGB Nord werben für ein starkes, solidarisches und soziales Europa und rufen gemeinsam zur Teilnahme an der Europawahl am 25. Mai 2014 auf.

Für ein starkes, solidarisches und soziales Europa

Gemeinsame Pressemitteilung zur Europawahl

Last-Minute-Aufruf zur Europawahl am 25. Mai:
Für ein starkes, solidarisches und soziales Europa

Gemeinsame Pressemitteilung von

Nordkirche, Erzbistum Hamburg und DGB Nord

22.05.2014

Pressemitteilung der Nordkirche zur Europawahl

Landesbischof Ulrich zur Europawahl

Wählen gehen für ein menschliches und friedliches Europa!

„Setzen wir uns als Christinnen und Christen für ein menschliches, friedliches und gastfreundliches Europa ein! Hier wird jeder und jede von uns gebraucht, an unserem Platz vor Ort, in der Begegnung mit unseren europäischen und außereuropäischen Nachbarn und auch mit unserer Stimme bei der Wahl zum Europäischen Parlament!“

Pressemitteilung vom 14. Mai 2014

Pressemitteilung des KDA zur Europawahl

Auf zur Wahl für ein starkes solidarisches Europa!

Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) im
Evangelischen Verband Kirche Wirtschaft Arbeitswelt, Hannover

Pressemitteilung vom 6. Mai 2014

 

Mindestlohn

Beim Spitzengespräch der norddeutschen Bischöfe und des DGB Bezirk Nord am 5. Mai 2014 in Lübeck wurde zum Thema Arbeit, Würde, Menschlichkeit folgendes erklärt:

Spitzengespräch 2014

Spitzengespräch der norddeutschen Bischöfe und des DGB Bezirk Nord in Lübeck

Arbeit, Würde, Menschlichkeit:

Mindestlohn: Der Einstieg in eine neue Ordnung der Arbeit

Lübeck (mb) Bei ihrem jährlichen Spitzentreffen haben heute (5. Mai) in Lübeck Vertreter der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), des Erzbistums Hamburgs und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Bezirk Nord eine gemeinsame Erklärung verabschiedet.

 

Wie sehen die Medienangebote der Zukunft aus?

Pressemitteilung zur Podiumsdiskussion zum Thema "Wie sehen die Medienangebote der Zukunft aus?" am 19. März 2014

 

Kostenfaktor oder kostbarer Faktor? – Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern

Pressemitteilung zum zweiten „Forum Ost“ des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt vom 22. November 2013

131127 Forum Ost PM1

Zweites „Forum Ost“ des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt tagt in Rostock Dreiviertel der Vollzeitbeschäftigten Mecklenburg-Vorpommerns unter 25 Jahre arbeiten im Niedriglohnbereich. Zahlen wie diese alarmieren und verweisen auf einen gefährlichen Prozess im Wirtschaftsleben: Die Entwertung von Arbeit, wie sie in den neuen Bundesländern besonders drastisch sichtbar wird.
Ein wichtiger Grund für den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der Nordkirche (KDA) und den Bundesverband „Kirche-Wirtschafts-Arbeitswelt“ (VKWA), das zweite „Forum Ost“ der spezifischen Situation in Mecklenburg-Vorpommern zu widmen. Wissenschaftliche Experten und Vertreter von Wirtschaft, Gewerkschaft, Politik und Kirche diskutieren vom 27.-28. November 2013 in Rostock über den gegenwärtigen Wert der Arbeit. Zugleich geht es bei einer Debatte mit den arbeitsmarktpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen um die konkreten politischen Handlungsperspektiven nach der Bundestagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.
...

 

Weil der Mensch das braucht

Pressemitteilung des KDA im VKWA (Evangelischer Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt) vom 20. März 2013

Weil der Mensch das braucht

Hannover, 20. März 2013: Im Vorfeld des Evangelischen Kirchentages in Hamburg (1. bis 5. Mai 2013), dessen erster Tag mit dem ‚Tag der Arbeit’ zusammenfällt, hat der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) eine Broschüre mit Gottesdienst-­‐Entwürfen und Hintergrundinformationen zum 1. Mai herausgegeben. „»Soviel Du brauchst: Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa.«
Das Motto des diesjährigen Evangelischen Kirchentages und das Gewerkschaftsmotto für den ‚Tag der Arbeit 2013’ ergänzen einander hervorragend“, ist der KDA-­‐Bundesvorsitzende Peter Janowski überzeugt.

 

Menschlichkeit ist Verhandlungssache

Artikel von Gudrun Nolte-Wacker, Leiterin des KDA Nordkirche, in der Evangelischen Zeitung vom 16.12.2012

EZ 121216 Menschlichkeit ist Verhandlungssache

Ein faires Miteinander in der Arbeitswelt ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Wo wir uns nicht immer wieder über Regeln und Normen verständigen, bleibt die Mitmenschlichkeit im Zusammenleben auf der Strecke.

 

 "Dritter Weg": KDA fordert Konfliktparteien zum Dialog auf

Pressemitteilung des KDA im VKWA (Evangelischer Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt) vom 20. November 2012 nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Der Dritte Weg führt in die Sackgasse

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) fordert nach dem heutigen Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in der Auseinandersetzung um den so genannten "Dritten Weg" die Konfliktparteien zum Innehalten auf. "Kirche und Gewerkschaften müssen konstruktive Gespräche miteinander führen, statt weiter die gerichtliche Auseinandersetzung zu suchen", appelliert der Bundesvorsitzende des KDA, Peter Janowski, an die Konfliktparteien.

Der
Kirchliche
Dienst
in
der
Arbeitswelt
(KDA)
fordert
nach
dem
heutigen
Urteil
des
Bundesarbeitsgerichts
in
Erfurt
(BAG)
in
der
Auseinandersetzung
um
den
so
genannten
‚Dritten
Weg’
die
Konfliktparteien
zum
Innehalten
auf.
„Kirche
und
Gewerkschaften
müssen
konstruktive
Gespräche
miteinander
führen,
statt
weiter
die
gerichtliche
Auseinandersetzung
zu
suchen“,
appelliert
der
Bundesvorsitzende
des
KDA,
Peter
Janowski,
an
die
Konfliktparteien.

 

ver.di und KDA gegen Ausweitung des Sonntagsöffnungen

Gemeinsame Pressemitteilung von ver.di und dem KDA vom 07. November 2012 zur Ausweitung der Sonntagsöffnungen in Hamburg

Presseerklärung ver.di und KDA zur Sonntagsöffnung

Weder sinnvoll noch wünschenswert: ver.di und KDA sagen nein zu einer Ausweitung der Sonntagsöffnungen in Hamburg

Die Adventszeit ist für den Handel die umsatzstärkste Zeit, und wieder melden sich Stimmen, die den Konsum ausweiten und die Umsatzzahlen noch weiter nach oben schieben wollen. Für die Vertreter von HDE oder FDP eine Möglichkeit, die in Hamburg getroffene Regelung zur Sonntagsöffnung aufzuheben - mit der Begründung, im Interesse der Kunden mehr entspannte Shoppingzeiten am Sonntag zu schaffen – und Einkaufstourismus nach Berlin zu unterbinden.

 

Botschafter der Kirche in der Wirtschaft

Pressemitteilung des KDA Nordkirche vom 23. Oktober 2012 anlässlich des 60. Jubiläums:

Botschafter der Kirche in der Wirtschaft

Mit über 200 geladenen Gästen aus Kirche, Arbeitswelt, Politik und öffentlichem Leben hat am heutigen (Dienstagabend) der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt in der Nordkirche (KDA) Jubiläum gefeiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in der Hamburger Hafencity zum 60jährigen Bestehen des KDA stand eine Debatte über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft mit namhaften Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaft und Kirche.

 

Die Neuerfindung der Arbeitsgesellschaft - 60 Jahre KDA in Norddeutschland

Pressemitteilung des KDA Nordkirche vom 17. Oktober 2012 anlässlich des 60. Jubiläums:

Die Neuerfindung der Arbeitsgesellschaft - 60 Jahre KDA in Norddeutschland

60 Jahre und kein bisschen leise. Unter diesem Motto feiert der Kirchliche Dienst der Arbeitswelt in der Nordkirche (KDA) am Dienstag, den 23. Oktober in Hamburg Jubiläum. Mehr als 190 geladene Gäste aus Kirche, Arbeitswelt, Politik und öffentlichem Leben kommen ab 17 Uhr im Ökumenischen Forum HafenCity in der Shanghaiallee zusammen, um nach einer inhaltlichen Diskussion über die Zukunft der Arbeit das 60jährige Bestehen des KDA in Norddeutschland zu feiern.

 

KDA will umfairteilen - Protestanten protestieren für Vermögensabgabe und Vermögenssteuer

Der KDA im VKWA (Evangelischer Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt) ist dem Aktionsbündnis umfairteilen beigetreten und hat aus diesem Anlass am 26. September 2012 eine Presseerklärung herausgegeben.

KDA will umfairteilen

Hannover, 26. September 2012: Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) ist dem Bündnis umfairteilen beigetreten. „Immer mehr klafft die Schere zwischen Arm und Reich in unserer Gesellschaft auseinander“, begründet Peter Janowski, Bundesvorsitzender des KDA, diesen Schritt. Deutlich aufgezeigt habe dies nochmals der Entwurf des Armuts- und Reichtumberichts, der in der letzten Woche bekannt geworden ist. „Wir haben in Deutschland eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Ungleichheit in bislang unbekanntem Ausmaß die immer weiter voranschreitet“, so Janowski.

 

Evangelische Kirche bietet Beschäftigten der pommerschen Werften Unterstützung an

Pressemitteilung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland vom 24. August 2012 mit Fürbitte, die in den Gottesdiensten am Sonntag (26. August) in den pommerschen Gemeinden für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werften, ihre Angehörigen und die verantwortlichen Entscheidungsträger gebetet wird.

Kirche bietet Werftbeschäftigten Unterstützung an

Bischof Abromeit: „Wir möchten die unerträgliche Situation der Ungewissheit erleichtern“

Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit (Greifswald) und der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) der Nordkirche nehmen die Situation der Beschäftigten der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast mit großer Sorge zur Kenntnis und versichern ihre volle Solidarität.

 

Hamburger Erklärung - Für eine solidarische Gesellschaft

Hamburger Erklärung vom 3. Mai 2012

Hamburger Erklärung
Das Hamburger Team des KDA gehört neben Vertretern von Gewerkschaften, Kirchen, Kultur, Sport, Politik und anderen zu den Unterzeichnern der Hamburger Erklärung gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.


1. Mai 2012

Presseerklärung des KDA zum 1. Mai 2012:
Das deutsche Jobwunder und seine Kehrseite

PE 1Mai12
Angesichts des bevorstehenden Mai-Feiertages weist der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) auf die ungelösten Probleme des deutschen Arbeitsmarktes hin. „Es gibt Millionen neuer Stellen, aber viele sind schlecht bezahlt und bieten keine Aufstiegschancen“, so die Leiterin des KDA in der Nordelbischen Kirche, Gudrun Nolte-Wacker.

 

Schlecker

gemeinsame Presseerklärung des KDA und des DGB Hamburg vom 30. März 2012

PE Schlecker1
Der gemeinsame Arbeitskreis des Kirchlichen Dienstes der Arbeitswelt und des Deutschen Gewerkschaftsbundes betont in seiner Pressemitteilung die gesellschaftliche Wirkung dieser
Haltung der Politik. So wird die Politikverdrossenheit weiter befördert und aktive Teilhabe an der Politik verhindert.

 

Mindestlohn

Stellungnahme vom KDA 2012
Der KDA wurde Anfang des Jahres vom Sozialausschuss des Landes Schleswig-Holstein gebeten, eine Stellungnahme zum Mindestlohn abzugeben.